Nach LED kommt LCC!

Lichterzeugung, Wärmeentwicklung und Kühlung

Durch die Aufladung der beiden Kristallhälften über einen Leiterdraht wird positive und negative Ladung von einer Spannungsquelle angelegt. Die beiden Hälften streben die elektrische Neutralität an und wollen ein Gleichgewicht an Elektronen auf ihren Kristallhälften bilden. Durch die Neutralisation von positiver und negativer Ladung entsteht Neutralisationsenergie die wir als Licht wahrnehmen. In den LCC und LED gibt es neben den negativen Elektronen noch positive Ladungen. Diese gegensätzlichen Ladungen (plus und minus) erzeugen bei ihrer Neutralisation Licht und Wärme. Der künstliche LCC-Kristall dämpft Wärme, dadurch wird 20 – 30% mehr Lichtausbeute gegenüber LED-Chips erzielt bei bis zu 10% weniger Energie Aufnahme.

Durch die hohe Energieeffizienz ist das Netzteil geringerer Belastung ausgesetzt, so ist es möglich bis zu 350‘000 Schaltungen (Zyklen) und mehr zu erreichen.

Wir bauen unsere LCC-Chips aus verschiedenen Gründen in Gehäuse ein die für LED-Technik konzipiert worden sind, diese Gehäuse haben Kühlrippen. Grund für die Verwendung bestehender Gehäuse ist die hohe Verfügbarkeit. Durch die geringe Wärmeentwicklung sind kühlende Massnahmen für LCC-Produkte nur bedingt, bis nicht notwendig. Das gleiche gilt für unsere LCC-Fillamentlampen bzw. Retrofitleuchtmittel die der Edison Glühlampe nach empfunden wurde. In keinem dieser LCC-Birnen befindet sich Kühlmittel, der Glaskörper dient nur als Handschutz. Der Betrieb ohne Glaskörper ist ohne weiteres möglich, entspricht aber dann nicht den hohen Sicherheitsstandards die das Eidgenössische Starkstrominspektorat (ESTI) an unsere LCC-Produkte stellt.

LCC - die Beleuchtungstechnologie der Zukunft
Brixa GmbH
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